Schottland Whisky-Tour

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Schottland Whiskey-Tour 2006

Start der Tour erfolgt standesgemäß in Edinburgh.

Schloss Edinburgh
Edinburgh Castle

Neben dem Edinburgh Castle gibt es für die Wisky-Fans einen ersten Anlaufpunkt: Das Whisky Heritage Center direkt in der näheren Schloss-Umgebung. Hier steht eher der Tourismus als die Tradition im Mittelpunkt, so bekommt man werbewirksam bei einer Verkostung das als traditionell bezeichnete Whiskey-Glas inklusive überreicht.

Die Whisky Tour durch Schottland beginnt und es geht zur ersten Brennereibesichtigung: Glenkinchie

Die kleine Brennerei mit nur einer wash still und einer spirit still liegt in den Lowlands Schottlands und verfügt über ein sehr gut organisiertes Besucherzentrum. Neben einem Modell der Distillerie ist eine umfassende Verköstigung inklusive. Diese Distillerie ist immer auf der Tour durch Schottland einen Besuch wert.

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Stirling Castle

Auf dem Weg zur Insel Sky folgt als nächste Station Stirling Castle. Hoch über dem Zentrum der Stadt Sterling errichtet spielte dieses Schloss in der Geschichte Schottlands auf Grund der strategischen Lage am Fluss Forth mehrfach eine wichtige Rolle.

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Glengoyne Distillery

Nächster Halt auf der Whisky-Tour: Glengoyne
Die Lage der Distillerie in der Nähe des Loch Lomond kann als außergewöhnlich bezeichnet werden: Einerseits werden die Lagerhäuser auf dem Gelände noch zu den Lowlands gezählt, andererseits die auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegene Brennerei bereits zu den südlichen Highlands. Die Distillerie betreibt einen kleinen, schön gelegenen Shop.

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Glen Coe in den Highlands

Auf dem Weg zum geschichtsreichen Glen Coe ist ein Halt am Loch Lomond obligatorisch. In den Highlands angekommen bietet das Tal der Tränen einen Einblick in die für die Highlands übliche Natur. Geprägt durch die Geschichte ist die Straße auf dem Weg nach Fort William ein beliebtes touristisches Zwischenziel auf der Whisky-Tour.

Angekommen auf der Isle of Sky ist ein Besuch der bekannten Distillerie Talisker zwingeng. Mit zwei wash stills und drei spirit stills wird der doppelt destillierte Single Malt hergestellt. Sowohl das verwendete Malz, als auch das verwendete Wasser geben dem Whiskey seinen Geschmack: Ein voller, intensiver Geschmack, der durch Torf geprägt wird.

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Donan Castle

Vorbei am Donan Castle führt der Weg in das kleine Städtchen Fort William. Neben einem Ausgangspunkt zu einigen Inseltouren und dem Ben Nevis endet hier der West Highland Way, ein bekannter Wanderweg von Milngavie nach Fort William. Die 152km lange Strecke lässt den Naturliebhaber nahezu alle Landschaftsformen in Schottland erleben, von den Low Lands bis zu den High Lands. Wer also gut zu Fuß ist, kann einen Teil der Whisky Tour durch Schottland auch per pedes bestreiten.

Die Ben Nevis Distillery liegt zentral im Stadtzentrum und lädt zu einem Besuch ein, bevor die Weiterfahrt zu Loch Ness ansteht. Neben dem Nessi-Informationszentrum im Hotel Drumnadrochit ist das Urquhart Castle ein übliches Fotomotiv auf der Reise zum Loch Ness.

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Glenfiddich

Loch Ness hinter sich gelassen trifft man in der Speyside auf einen allseits bekannten Ort: Glenfiddich. Die Bekanntheit dieses Whiskey lässt sich sicherlich nicht nur auf die 10 wash stills und 18 spirit stills zurückführen. Erstaunlicherweise sind die Führungen in dieser Distillerie kostenfrei.

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Glenlivet

Ebenfalls im Hochmoor von Minmore in der Speyside gelegen ist die Distillerie Glenlivet. Die mit vier wash stills und vier spirit stills ausgestattete Brennerei gehört zu einer der modernsten Schottlands. Computergesteuerte Prozesse ergänzen die traditionelle Herstellung.

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Edradour

Auf dem Weg zurück zum Ausgangspunkt liegt der Besuch der kleinsten Brennerei Edradour auf dem Weg. Auf einen Angestellten, der sich um die eigentliche Herstellung des Whiskys kümmert, kommen 3 Angestellte, die die Besucherströme mit Informationen versorgen.

Der Firth of Forth ist auf der Whiskey-Tour durch Schottland die letzte Sehenswürdigkeit, bevor man den Ausgangspunkt Edinburgh wieder erreicht. Die Eisenbahnbrücke ist ein beliebtes Fotomotiv.

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Furth of Forth